Die sogenannte 7%-Regel im Immobiliensektor ist eine grobe Faustformel oder risikoorientierte Richtlinie für Investoren, die die Gesamtkosten beim Immobilienkauf oder die erwartete Rendite kalkulieren. Oft wird sie im Zusammenhang mit den Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, Gerichtskosten, Makler) genannt, die in vielen Regionen um diesen Wert pendeln. In anderen Kontexten dient sie als konservative Rendite- oder Pufferkalkulation für Instandhaltungsrücklagen oder erwartete Mietrenditen, um sicherzustellen, dass das Investment auch bei unvorhergesehenen Kosten und Zinsänderungen profitabel bleibt und ausreichend finanzielle Sicherheit bietet.